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TOP 2 – Die Bedienung

Ein bisschen was zur Bedienung der beiden Kameras hatte ich ja schon gesagt. Ein Drehrad, zwei Drehräder, ein Vierwege-Kombischalter mit Drehrad, zwei Tasten neben dem Display, eine Funktionstaste neben dem Auslöser und noch ein zwei weitere Tasten und Schalter, das sind die Bedienelemente, mit denen ich mich beschäftigen muss. Und ja, beschäftigen ist das richtige Wort. Nicht dass ich die Bedienung der beiden NEX-Modelle kompliziert finde, aber ich finde sie auch nicht unbedingt intuitiv und schnell lernbar.

Woran das liegt? Weil die Tasten je nach eingestelltem Belichtungsprogramm immer wieder unterschiedliche Funktionen bekommen. Klar, die Kameras geben mir auf dem Bildschirm Hinweise, wie die Belegung der Tasten ist, aber das erfordert immer wieder Aufmerksamkeit von mir. So zeigt mir die NEX-7 an, welche Funktionen die beiden Drehräder an der Kameraoberseite gerade haben. Aber das nur, wenn ich die entsprechende Display-Einstellung gewählt habe. Die wird bei beiden Kameras mit mehrmaligem Druck auf den oberen Rand des Vierwegeschalters gewählt. Darüber lässt sich auch die 3D-Wasserwaage aktivieren. Insgesamt stehen bei der NEX-7 acht und bei der NEX-6 sieben verschiedene Ansichten zur Auswahl. Per Menü kann ich einstellen, welche Ansichten mir gezeigt werden sollen. Besonders praktisch für Brillenträger oder Fotografen mit einer leichten Weitsichtigkeit: die Einstellung "Große Schriftgröße". Ist die aktiviert, werden die Kameraeinstellungen in etwas größerer Schrift auf dem Monitor angezeigt. Insgesamt sind im Kameramenü zahlreiche Einstellungen für Monitor und Sucher möglich. Man sollte damit ruhig ein bisschen herumexperimentieren. Hier die wichtigsten Anzeigevarianten:

 
 
 
     


Jetzt mal was Generelles zu den Menüs der Sony. Ich finde die Einteilung und Gestaltung recht – sagen wir es mal so – schwierig. Da gibt es ein Kamera-Menü in dem ich so Sachen wie Bildfolgemodus, Autofokus-Einstellungen, Gesichtserkennung und Monitor-/Sucher-Einstellungen verändern kann. Dann gibt es ein Menü Bildgröße in dem ich Bildgröße, Auflösung, Seitenverhältnis und die Aufnahmeeinstellungen für Videos festlegen kann. Und es geht weiter mit dem Menü Helligkeit/Farbe. Darin werden dann der Weißabgleich, die Belichtungsmess-Methode, die DRO/HDR-Funktion, der Bildeffekt und der Kreativmodus festgelegt. Und weil es so schön ist, hat Sony dem Fotografen dann noch das Einstellungs-Menü spendiert. Da geht's dann um den ganzen Rest. Also: Belegung der Funktionstasten, Einstellungen zur manuellen Fokussierung, alle möglichen Objektiv-Einstellungen, Einstellungen zur Videofunktion, Datum und Uhrzeit sowie bei der NEX-6 die Einstellungen der WLAN-Funktion. Ach ja, ein Wiedergabe-Menü gibt's auch noch und die NEX-6 hat obendrauf noch das Application-Menü. Generell finde ich es ja gut, wenn nicht alle Menüpunkte in einem Bereich untergebracht sind, da das meist sehr unübersichtlich ist. Aber ganz ehrlich: Die Aufteilung bei der Sony verstehe ich nicht. Warum sind nicht alle Fotofunktionen zusammengefasst, alle Videofunktionen und die übrigen Funktionen in einem globalen Einstellungsmenü untergebracht? Was die Sache aber noch zusätzlich erschwert: Einige Punkte in den Menüs werden hellgrau angezeigt und können dann nicht eingestellt werden. Schaltet man die Hilfefunktion der NEXen ein – was ich empfehlen würde – kommt bei diesen Punkten nur die lapidare Meldung: "Diese Funktion ist derzeit deaktiviert." Was in dem Hilfetext aber nicht steht, warum sie deaktiviert ist. Denn nun fängt das große Ratespiel an. Ein Beispiel gefällig? Bitteschön. Viele Fotografen nutzen ja die sogenannte Kantenanhebung. Dabei werden – um es einfach auszudrücken – bestimmte Bereiche des Bildes farbig hervorgehoben, was das manuelle Fokussieren erleichtert. Geht man ins Menü kann es sein, dass die Funktion grau dargestellt wird und eben deaktiviert ist. Nun stellt sich die Frage warum? Um es kurz zu machen: Die Funktion kann nur eingestellt werden, wenn die Kamera auf manueller Fokus "MF" oder halbmanueller Fokus "DMF" steht. Ist die Kamera auf Autofokus "AF" eingestellt, kann die Kantenanhebung nicht eingestellt werden. Und warum steht nicht genau das im Hilfetext?

Meine liebste Funktion ist übrigens "Eye-Start AF". Laut Hilfetext macht sie folgendes: "Einstellung, ob der Autofokus verwendet wird, wenn Sie durch den Sucher schauen." Also ganz ehrlich, ich fände das schon toll, wenn die Kamera auch dann den Autofokus nutzt, wenn ich durch den Sucher schaue. Das Blöde: Ich kann diese Funktion nicht aktivieren. Und noch viel blöder: Ich habe bis heute nicht herausgefunden, was ich in welchem Menü wie einstellen muss, um diese verdammte Funktion zu aktivieren. Die gute Nachricht: Auch ohne die Funktion zu aktivieren, funktioniert der Autofokus. Da ich euch aber nicht unwissend zurücklassen möchte, habe ich mich mit den Handbuch beschäftigt – was Männer ja erfahrungsgemäß eigentlich nie machen. Und siehe da, manchmal lohnt es sich doch, denn auf Seite 136 habe ich die Lösung gefunden: "Dieses Element ist nur verfügbar, wenn der LA-EA2 Mount-Adapter (separat erhältlich) angebracht ist." Und jetzt noch mal meine Frage: Warum, verdammt noch mal, steht das nicht auch im Hilfetext? Wofür gibt es die denn dann?

Kommen wir nun zu einem wichtigen Punkt: der Fokussierung. Natürlich kann ich mit der Sony nicht nur den Autofokus nutzen, sondern auch manuell fokussieren. Zusätzlich gibt es die sogenannten Direkt-Manuellfokus-Funktion "DMF". Dabei visiere ich das Motiv an, tippe den Auslöser an, die Kamera fokussiert scharf und nun kann ich am Objektiv die Schärfe noch mal präzise nachführen. Sobald ich am Objektivring drehe, wird die Autofokus-Lupe eingeschaltet. Soweit so gut. Wenn ich nun aber die Lupe weiter vergrößern möchte oder den Ausschnitt verschieben möchte, geht das eigentlich ohne Probleme – solange ich den Finger auf dem Auslöser lasse. Wie ich allerdings den Finger auf dem Auslöser lassen soll und dabei gleichzeitig den Vierwegeschalter bedienen soll, das verrät mir Sony leider nicht. Ich hab's mit meinen großen Fingern jedenfalls nicht geschafft, ohne entweder versehentlich ein Bild zu machen oder den Auslöser versehentlich loszulassen. Fürs einfache Fokussieren mag DMF gut sein, aber mehr auch nicht. Wenn ich wirklich präzise arbeiten möchte, dann hilft nur eins: Manueller Fokus.

Bei der NEX-6 geht die Umstellung ganz flott über die AEL-Taste auf der Kamerarückseite. Dazu muss die entsprechende Funktion aktiviert werden. Das geht so: Einstell-Menü aufrufen, dann den Punkt "Key-Benutzereinstellungen" aufrufen und unter dem Punkt "AEL-Tasteneinstellung" den Punkt "AF/MF-Auswahl" festlegen. Drückst du nun die AEL-Taste, kannst du blitzschnell per Drehrad (egal welchem) zwischen AF, MF und DF wählen. Möchtest du die AEL-Taste mit einer anderen Funktion belegen, gibt es eine Alternative: Das Umstellen per Funktionstaste. Dazu das Einstellmenü aufrufen, den Punkt "Funktionsmenü-Einstlg." aufrufen und dann bei Anpassung 1 den Punkt "AF/MF-Auswahl" aktivieren. Und wenn wir schon dabei sind, würde ich auf die Anpassung 2 den Punkt "AF-Feld" legen. Auf die Punkte drei bis sechs kannst du dann deine Wunscheinstellungen legen. In der praktischen Arbeit sieht das dann so aus: Funktionstaste vorne am Auslöser drücken, mit dem Vierwegeschalter die gewünschte Position ansteuern und mit einem Dreh am Rad die gewünschte Einstellung wählen. So kannst du schnell zwischen manueller Fokussierung und Autofokus umschalten. 

Bei der NEX-7 gibt es eine noch schnellere Möglichkeit zwischen Autofokus und manuellem Fokus umzustellen. Mit dem AF/MF-Knopf auf der Kamerarückseite. Dazu musst du im Menü die entsprechende Funktion aktivieren. Das geht wieder übers Einstell-Menü: Dort die "Key-Benutzereinstellungen" aufrufen und unter dem Punkt "AF/MF-Taste" die Einstellung "AF/MF-Steuerung" wählen. Nun im Einstellmenü den Punkt "AF-MF-Steuerg." aufrufen und "Umschalten" aktivieren. Ist jetzt der kleine Hebel am Druckknopf nun auf AF/MF gestellt, wird mit einem Druck auf die Taste zwischen Autofokus und manuellem Fokus umgeschaltet. Man muss also nicht wie bei der NEX-6 noch die Fokus-Methode wählen, sondern mit jedem Druck wird zwischen AF und MF umgeschaltet. In der praktischen Arbeit könnte das dann so aussehen: Autofokus einschalten, Motiv anvisieren, den Auslöser kurz antippen, damit die Kamera schon mal scharf stellt, dann den AF/MF-Knopf drücken und manuell nachfokussieren. Nun kannst du den Fokuspunkt per Vierwegeschalter beliebig verschieben und die Lupe zusätzlich vergrößern. 

Wenn wir schon beim Thema Fokussieren sind: Wie verschiebe ich den Autofokus-Punkt? Ich hatte ja schon gesagt, dass die NEXen keinen Touchscreen für eine Touchfokussierung haben. Also gilt es, bei gestalteten Aufnahmen den Autofokuspunkt genau an die Stelle des Motivs zu schubsen, den ich scharf haben möchte. Dazu muss zunächst das AF-Feld auf "Flexible Spot" eingestellt werden. Wenn man sich die Umstellung nicht auf eine Funktionstaste gelegt hat, geht das über Kamera-Menü. Drückst du nun die untere Taste rechts neben dem Display, erscheint der rote Autofokuspunkt. Der lässt sich nun per Vierwegeschalter genau an die Stelle positionieren, auf den die Kamera scharf stellen soll. Mit OK bestätigen – fertig! Natürlich klappt das nicht nur auf dem Kontrollmonitor, sondern auch mit dem elektronischen Sucher. Auch hier gilt: Übung macht den Meister.

So, ein paar Funktionen habe ich euch beschrieben. Aber, die Menüs der NEXen sind sehr umfangreich und bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Kameras zu individualisieren. Hier heißt es: Durchwühlen und vielleicht doch mal das Handbuch zu Rate ziehen. Denn vor allem die Belegung der Drehräder und Funktionstasten kann man genau nach seinen Wünschen festlegen. Bei der NEX-7 lassen sich übrigens vier Einstellungen auf die Funktionstaste am Auslöser legen. Mit jedem Druck schaltet die Kamera eine Funktion weiter. Außerdem lässt sich die untere Taste rechts neben dem Kontrollmonitor individuell belegen. Ihr findet das im Einstell-Menü unter dem Punkt "Key-Benutzereinstellungen". Bei der NEX-6 sind es sechs Einstellungen. Mit einem Druck auf die Funktionstaste werden die am unteren Bildschirmrand  angezeigt. Die Wahl geschieht dann per Drehrad und Vierwegeschalter.

Ach ja, auf vier Punkte möchte ich noch hinweisen. Hinter dem Begriff SteadyShot verbirgt sich bei Sony der Bildstabilisator. Der ist bei den NEXen nicht in die Kamera eingebaut, sondern ins Objektiv. Damit der auch aktiv ist, muss er im Menü eingeschaltet werden. Das geht im Einstell-Menü eben unter genau diesem Punkt SteadyShot. Ich find's etwas unglücklich, dass Sony diesen Begriff dafür verwendet – aber gut, jetzt weiß es ja jeder, den meinen Test ließt. Der zweite Punkt: Bei beiden Kameras lässt sich der Auslöser zum Starten einer Videoaufnahme ausschalten. Warum ich das schreibe? Weil ich mit meinen dicken Fingern den Videoauslöser bestimmt schon 20 mal versehentlich gedrückt habe. Einmal hab ich's nicht gemerkt und die Kamera hat die Speicherkarte vollgeschrieben. Wenn du dann ein Foto machen möchtest, kommt der freundliche Hinweis, dass der Speicher voll ist. Und das Löschen kann ein Weilchen dauern. Also, wer auch dicke Finger hat und nicht immer Video-schussbereit sein möchte: Ab ins Einstell-Menü und unter dem Punkt "MOVIE-Taste" die Option "Aus" wählen. Apropos Tastensperre kommt jetzt der dritte Tipp, der gilt allerdings nur für die NEX-7: Falls du mal ganz hektisch an den Drehrädern drehst und es passiert rein gar nichts, dann drück die Funktionstaste beim Auslöser mal einen Moment länger. Denn damit lassen sich die Regler und Räder sperren, wenn der entsprechende Menüpunkt aktiviert ist. Den findest du im Einstell-Menü unter dem Punkt "Regler-/Radsperre". So und jetzt – last but not least: Beide Kameras haben je einen elektronischen Sucher, so dass du auch bei hellem Umgebungslicht vernünftig was erkennen kannst. Aber es gibt Situationen, in denen man auch bei hellem Licht mit dem Kontrollmonitor arbeiten möchte. Genau in solchen Situationen kannst du das Display auf "Sonnig" stellen. Die Umstellung findest du im Einstell-Menü unter dem Punkt "LCD-Helligkeit" – bei beiden Kameras.

Noch ein Satz für die "Spielkinder" unter euch. Neben den neun (NEX-6) beziehungsweise acht (NEX-7) Motivprogrammen, die du über die Programmwahl SCN aufrufst, haben die NEXen noch diverse Bildeffekte und den Kreativmodus. Aufgerufen werden die im Menü "Helligkeit/Farbe". Bei der NEX-7 stehen folgende Bildeffekte zur Wahl: Neutral, Lebhaft, Standard, Sepia, Schwarz/Weiß, Herbstlaub, Nachtszene, Sonnenuntergang, Landschaft, Portrait, Hell, Tief und Klar. Die NEX-6 hat ein paar weniger: Standard, Lebhaft, Portrait, Landschaft, Sonnenuntergang und Schwarz/Weiß. Bei allen Effekten lassen sich Kontrast, Sättigung und Schärfe noch individuell einstellen. Außerdem gibt es noch die Bildeffekte. Bei der NEX-7 und der NEX-6 sind das: Spielzeugkamera, Pop-Farbe, Tontrennung, Retro, Soft High-Key, Teilfarbe, Hochkontrast Schwarz/Weiß, Weichzeichner, HDR-Gemälde, Sattes Monochrom und Miniatur. Für die Meisten der elf Effekte gibt es noch individuelle Einstellungen, die über die Options-Taste rechts unten neben dem Display aufgerufen werden können.  

Und wie sieht nun die nächste Bewertung aus? Eine schwierige Entscheidung, denn richtig große Unterschiede gibt es nicht. Ich sehe bei der NEX-7 minimale Vorteile, weil sie ein paar mehr Einstellungen hat. Deswegen gibt es ein haarscharfes Pünktchen für die NEX-7.

Und so sieht der aktuelle Zwischenstand aus:
NEX-7 – NEX-6        7 : 5

 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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