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Finale – Mein Fazit

And the Winner is: Die Sony NEX-7. Mit einem hauchdünnen Vorsprung sicherte sie sich den Sieg. Der Hauptgrund: Die bessere Bildqualität. Die NEX-7 spielt da ihre 24 Millionen Bildpunkte gegen die NEX-6 aus. Was aber nicht heißen soll, dass die Bildqualität der NEX-6 schlecht ist. Ganz im Gegenteil: Wer nicht jedes seiner Bilder im Format 60 x 40 Zentimeter abziehen will, ist mit der NEX-6 bestens bedient. Gerade im High-ISO-Bereich macht sie der NEX-7 die Vorherrschaft streitig. Die spielt ihre Vorteile vor allem bis zu Werten von ISO 400 aus. Da ist die Detailwiedergabe extrem gut und beeindruckend. Pixel-Junkies kommen also kaum drum rum, die 200 Euro mehr für die NEX-7 auszugeben.

Ein wenig Kritik muss ich für die Bedienung der NEXen los werden. Ich finde die Menüs etwas umständlich und nicht an allen Punkten intuitiv bedienbar. Mir fehlt die klare Linie – zu viele Einstellungen sind in verschiedene Menüs verstreut, da fehlt mir die Logik. Zu oft musste ich erst mal die Menüs durchsuchen, um die passende Einstellung zu finden. Und: ich mag eine direkte Bedienung von bestimmten Funktionen, für die es dann eine bestimmte Taste oder ein Drehrad gibt. Da die beiden NEXen jedoch mit Knöpfen geizen, geht eben viel über doppelt belegte Tasten, was die Bedienung nicht gerade vereinfacht. Aber nicht, dass ihr mich falsch versteht - die NEXen lassen sich bedienen, nur man muss sich mit den Menüs beschäftigen und wissen was man macht. Ich glaube, am problematischsten wird es, wenn du nur sehr selten mit den Kameras fotografierst. Viele Einstellungen und Funktionen vergisst man einfach schnell und muss dann beim nächsten Einsatz wieder von vorne anfangen. Das gilt gerade für diejenigen unter euch, die sich ihre NEX gerne individuell anpassen wollen. Wer da nach einer langen Pause wieder zur Kamera greift, sollte sich auf eine erneute Einarbeitungszeit gefasst machen. Und natürlich ist es eine Geschmackssache, ob man lieber zwei nebeneinanderliegende Drehräder hat, oder zwei die übereinanderliegen, von denen sich allerdings nur eins frei belegen lässt. Hier muss jeder selbst abwägen, mit was er besser klar kommt. Was die sonstige Ausstattung anbelangt, schenken sich beide Modelle nicht viel. Einzige Ausnahme: Die WLAN-Funktion. Wer darauf wert legt, wird wohl zur NEX-6 greifen – auch wenn die WLAN-Funktion noch nicht so ganz ausgereift ist. 

Überrascht hat mich ganz klar die Qualität der Videoaufnahmen. Wer darauf Wert legt, wird mit beiden NEXen viel Spaß haben und tolle Ergebnisse erzielen. Was ich mir bei den Sonys wünsche, ist ein Touchscreen. Auf den möchte ich zukünftig nicht mehr verzichten. Ich habe mich inzwischen so sehr mit dem Touchfokussieren angefreundet, dass ich diese Funktion sehr häufig nutze und sie mir die Arbeit deutlich erleichtert. Gut, ein Dreh- und Klappmonitor wäre auch nicht schlecht, aber da bieten die Sonys ja zumindest ein wenig Komfort. 

Für mich sind beide Modelle eine klare Kaufempfehlung. Zu beiden Kameras gibt es reichlich Zubehör und eine gute Objektivauswahl. Mit entsprechenden Adaptern lassen sich unzählige Fremdobjektive an die NEXen anschließen – inklusive der Luxus-Linsen von Leica. Mir hat der Test viel Spaß gemacht, weil es zwei tolle Kameras sind, die eine Menge zu bieten haben. Und wenn ihr mich jetzt fragt: Für welche würdest du dich entscheiden? Ich würde die NEX-7 nehmen und die mit einer Eye-fi-Karte betreiben. Damit hätte ich die WLAN-Funktionen, die ich brauche und top Bildqualität im niedrigen ISO-Bereich. In den sauren Apfel der beiden Drehräder – die mir persönlich nicht so sympathisch sind – würde ich dann notgedrungen beißen. 

Ach ja, eins hätte ich fast vergessen: Bestellt euch bloß gleich einen zweiten Akku zu den NEXen. Denn die waren während der Tests ruck-zuck leer. Irgendwie sind die Dinger entweder ein bisschen schwach auf der Brust oder die Sonys sind extrem energiehungrig. Aber eins ist zumindest gut: die angezeigte Restlaufzeit stimmt ziemlich genau mit der Realität überein.

Ich hoffe, euch bringt der Vergleichs-Test Sony gegen Sony ein paar spannende Informationen – egal, ob ihr gerade plant eine Kamera zu kaufen, oder euch einfach nur so für das Thema Fotografie interessiert oder schon mit einer der NEXen fotografiert. Es würde mich freuen, wenn es euch gefallen hat und ihr Ralfs Foto-Bude weiter empfehlt.

 

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@don

Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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